Bei allen Lehrgängen ist ein Beginn ist jederzeit möglich.
Voraussetzung ist das vollendete 18. Lebensjahr und Pflichtschulabschluss. Es gibt keine weiteren gesetzlichen Voraussetzungen.

Unter bestimmten Voraussetzungen können unsere Lehrgänge gefördert werden.
AMS Beihilfen
AMS Unternehmensgründungsprogramm
Sie finden unsere Ausbildungen in der AMS-Weiterbildungsdatenbank
(Oben "Suche nach Instituten", Postleitzahl, "Schulungszentrum")

WAFF (Wiener Arbeitnehmerinnen Förderungsfonds)
Für berufsbezogene Aus- und Weiterbildungen (FRECH bzw. NOVA) ist ein persönliches Beratungsgespräch beim WAFF notwendig. Fordern Sie von uns einen Kostenvoranschlag an und nehmen Sie diesen zum Beratungsgespräch mit.
Da für die Förderungen unterschiedliche Voraussetzungen notwendig sind, wenden Sie sich zuerst an die Infoline des WAFF, um diese abzuklären: 01/21748/555

In Österreich bestehen diverse Möglichkeiten zu Förderungen (z.B. Bildungskarenz, Agan-Stiftung NÖ). Leider kennen wir nicht alle anbietenden Institutionen. Bitte informieren Sie sich daher auch bei Ihrer zuständigen Wirtschaftskammer oder anderen Zuständigkeiten.

Sobald wir Ihre Anmeldung (eingescannt per Mail, per Fax oder per Post) erhalten haben, wird diese in der Datenbank erfasst. Sie erhalten umgehend Ihre Zugangsdaten zum Schülerbereich auf unserer Homepage, die Lehrgangsrechnung, einen Leitfaden zum Lehrgang und das erste Skriptum. Hausübungen werden online erledigt und automatisiert korrigiert und retourniert. Auch für diesen Bereich erhalten Sie Ihre Zugangsdaten. Bei Postversand, erhalten Sie die ersten Unterlagen innerhalb von 1 bis 2 Wochen.

Nein, für jeden Lehrgang gibt es eine/n Lehrgangsleiter/in. Die Lehrgangsleiter stehen jederzeit für inhaltliche Fragen zur Verfügung. Weiters haben Studierende Zugang zu einem eigenen Bereich auf unserer Homepage. Dort finden sie weitere Informationen und ein Schülerforum, in dem sie sich austauschen können. Aktuelle Fragen können während der Praktika gestellt werden. Für Trainer und Verhaltensberater für Hunde gibt es außerdem einen eigenen Workshop als Prüfungsvorbereitung.

Ja, die gibt es. Nachfolgend einige Referenzen (Testimonials).
Referenz Mag. Vivien Cooksley
Referenz Carina Hager
Referenz Karin Milwisch

Die Referenten, Vortragenden und in die Lehrgänge involvierten Personen finden Sie im Menü "Weitere Infos".

Unsere Partnerhundeschulen und Praxisanbieter finden Sie im Menü "Weitere Infos"

Theoretische Abschlussprüfungen finden zweimal im Jahr (Frühjahr und Herbst) in Wien statt. Die Prüfungskommission besteht aus mind. zwei vom Schulungszentrum anerkannten Personen (Prüfungsvor- und beisitz). Die Prüfungen werden im Multiple-Choice Verfahren durchgeführt. Nach Ablauf der Prüfungszeit wird korrigiert und bewertet, AbsolventInnen erfahren daher sofort, ob die Prüfung bestanden oder nicht bestanden wurde. Bei bestandener Prüfung wird die Bestätigung der schriftlichen Prüfung übergeben. Man sollte für die Abschlussprüfung einen Nachmittag rechnen. Wurde die Prüfung nicht bestandenen, kann diese wiederholt werden.

Bei manchen Lehrgängen besteht die Möglichkeit der externen schriftlichen Abschlussprüfung. Das heißt, die Prüfung kann an Ihrem Wohnort absolviert werden. Voraussetzung dafür ist ein PC mit Internetanschluss und ein Scanner oder Fax-Gerät sowie ein Prüfungsbeisitz (z.B. Notar, Rechtsanwalt, Tierarzt), der mittels eines von uns vorgegebenen Formulars die korrekte Abwicklung der Prüfung bestätigt.

Staatlich/Gesetzlich anerkannte Ausbildungen
Dies sind Ausbildungen durch öffentliche, private oder konfessionelle allgemein- und berufsbildende Schulen sowie weiterführende Bildungsinstitute mit Vollzeitunterricht (staatlich anerkannte Bildungsträger). Dazu gehören z.B.: Real- und Wirtschaftsschulen, Fach- und Berufsoberschulen, Berufsschulen, Fach- und Berufsakademien, Fachhochschulen, Universitäten, Forschungsinstitute, Volkshochschulen, Kliniken oder Krankenhäuser (im Eigentum einer Bildungseinrichtung), Forschungslabore,(als Anstalten des öffentlichen Rechts), Körperschaften und Verbände deren Mitglieder ausschließlich zugelassene oder anerkannte Schulen sind. Inhalt und Dauer dieser Ausbildungen sind gesetzlich definiert und geregelt. Eine Ausbildung ist staatlich anerkannt, wenn dafür eine allgemein gültige Ausbildungsordnung erlassen wurde.
Staatlich nicht anerkannte Ausbildungen/Berufe
Es gibt aber auch Berufe die erlernt werden können, die zwar keine staatliche Anerkennung besitzen aber dennoch ausgeübt werden dürfen und für die ein Gewerbenachweis gelöst werden kann (selbständige Tätigkeit). Ein Beruf ist dann staatlich nicht anerkannt, wenn es dafür keine landesweit einheitliche Berufsbezeichnung gibt, wenn die Inhalte, Dauer und der zeitliche Ablauf der Lehre sowie auch die Inhalte und Anforderungen der Abschlussprüfung nicht landesweit einheitlich definiert sind. Nicht-anerkannte Berufsausbildungen sind in verschiedenen Branchen üblich und werden innerhalb dieser Branchen auch als vollwertige Ausbildungen akzeptiert.
Nicht anerkannte Ausbildung Hundetrainer/Verhaltensberater für Hunde
Das Bundesministerium für Gesundheit ist auf die Notwendigkeit von guten Ausbildungen in dieser Berufssparte eingegangen. Mit 1. April 2012 ist eine neue Verordnung über die tierschutzkonforme Ausbildung von Hunden in Kraft getreten. Diese Verordnung sieht auch den freiwilligen Erwerbs eines „Gütesiegels“ vor. Ab Frühjahr 2013 werden Prüfungen, die zur Zertifizierung als „tierschutzqualifizierte/r HundetrainerIn“ führen, durch das Bundesministerium angeb5oten. Dieser Verordnung trägt das SzTVT Rechnung, unsere Ausbildungen sind auf die Inhalte dieser Verordnung abgestimmt. Nach Abschluss der Lehrgänge können Sie zu der Prüfung beim Messerli Institut antreten und die Zertifizierung erwerben. Jeder, der diese Zertifizierung erwerben möchte, muss zu dieser Prüfung antreten (völlig unabhängig, wo und welche Ausbildung im Vorfeld absolviert wurde bzw. wie lange man schon in diesem Beruf tätig ist. Auch Institutionen nehmen unsere Ausbildungen (z.B. Hundetrainer, Verhaltensberater für Hunde, Tierenergetiker etc.), auch ohne staatliche Anerkennung, zur Kenntnis - Förderungen durch das AMS bzw. andere Institutionen (z.B. WAFF, Agan) sind keine Seltenheit.
Die Tätigkeiten fallen unter den neuen Gewerbewortlaut "Tierbetreuer" (siehe WKO-Information weiter unten).
Massage, APM, Akupressur
Auch für diese Berufe gibt es dzt. keine staatliche Anerkennung. Die Berufe fallen (lt. Auskunft der WKO) in den aktuellen Gewerbeschein der "Tierbetreuer" (Trainer, Masseure, Gesundheitstrainer, Wellness, Schönheit, Tiersitter und -pensionen) bzw. Gewerbeschein Tierenergetiker. Es dürfen nur Tätigkeiten an gesunden Tieren durchgeführt werden, die in den Wohlfühl- bzw. Fitnessbereich fallen. Informationen der WKO finden Sie hier.
Für alle Ausbildungen gilt
Anamnese, Untersuchung, Diagnose, Behandlung und Therapie von Tieren obliegt den VeterinärmedizinerInnen. Hier der dazu wichtige §12 des TÄG: http://www.jusline.at/12_TieraerzteG.html

Diplomausbildungen des Schulungszentrums TVT unterliegen keinen gesetzlichen Regelungen. Das Diplom ist nicht staatlich anerkannt, sondern ein interner Qualifikationsnachweis. Siehe auch Frage "Sind die Ausbildungen staatlich anerkannt?". Bei allen Lehrgängen müssen Abschlussprüfungen abgelegt werden. Bei einem Diplomlehrgang musste während der Lehrgangsdauer zusätzlich eine (nicht mit einer Diplomarbeit an Universitäten oder Hochschulen vergleichbare) Diplomarbeit geschrieben werden.

Laut Auskunft der Wirtschaftskammer Wien entspricht die Bezeichnung "Tierpsychologie" bzw. "Tierpsychologe" nicht dem Genauigkeitsgebot des §339, Abs. 2, erster Satz, GewO 1994 und darf in dieser Form nicht als Gewerbe angemeldet werden.
Laut Mitteilung der Österreichischen Tierärztekammer dürfen tierpsychologische Tätigkeiten  ausschließlich nur nach vorheriger veterinärmedizinischer Untersuchung und nicht selbständig, sondern nur durch einen Tierarzt bzw. unter dessen Aufsicht erfolgen.
Da mit diesen Begriffen daher der Ärzte- bzw. Tierärztevorbehalt tangiert wird, haben wir bewusst von diesen Bezeichnungen Abstand genommen.
In Österreich ist die Untersuchung und Behandlung von Tieren und die Diagnosestellung eine ausschließlich den Tierärzten vorbehaltene Tätigkeit. Daher dürfen Beratungen nur bei organisch gesunden Tieren erfolgen oder in Zusammenarbeit, unter Aufsicht und mit Anleitung eines Tierarztes (Hilfestellung im Behandlungskodex).

Je nach Lehrgang werden Praktika bei unseren Partnerhundeschulen in ganz Österreich oder bei weiteren Praxisanbietern (z.B. Massage, Energetik) absolviert. Manche Praxisteile werden eventuell nicht in Ihrem Bundesland angeboten.

Die Praktika beinhalten:
Arbeiten mit Welpen, Junghunden und erwachsenen Hunden, in Gruppen- und Einzelstunden, selbständiges Führen von Gruppen, verschiedene Hundesportarten, Videoanalysen und Bearbeitung von Fallbeispielen. Praktika für Verhaltensberater Hunde beinhalten zusätzlich zu den Inhalten des Trainers weitere Videoanalysen, Bearbeitung von Fallbeispielen, Workshops, Begleitung und Mithilfe bei tatsächlichen Fällen im Bereich des Problemverhaltens.

Mit den Lehrgängen Dipl. Hundetrainer/in und Dipl. Verhaltensberater/in für Hunde sind verpflichtende Fortbildungen nach Lehrgangsende verbunden. Nach Abschluss der Lehrgänge und Absolvierung aller Prüfungen müssen drei Jahre lang Fortbildungen im Ausmaß von mindestens 20 Stunden jährlich nachgewiesen werden. Werden die verpflichtenden Fortbildungen nicht vorgelegt, gilt ein Lehrgang als nicht abgeschlossen.
Anerkannt werden zusätzliche, für die bisherigen Ausbildungen relevante weiterführende Ausbildungen sowie Fort- und Weiterbildungen und Vertiefungen zu einem Fachgebiet.
Anerkannt werden Fortbildungen bei Personen, die den Grundsätzen des SzTVT entsprechen (tierschutzgerechter, gewaltfreier und respektvoller Umgang mit Tieren) mit fundiertem, aktuellem Wissen.
Anerkannt werden adäquate theoretische und praktische Fortbildungen, angebotene Fortbildungen des SzTVT und anderen Institutionen (z.B. Vet.Med.) inklusive Webinaren (z.B. bei Dog-Ibox – Anerkennungen sind hier bei diversen Webinaren angegeben).

Die Aufgaben des Erziehungsberaters können als „das kleine Einmaleins“ bezeichnet werden. Es werden die Grundlagen der Hundeerziehung gelehrt und es ist nur ein geringer Praxisstundennachweis erforderlich. Informationen zum Arbeiten mit Hundegruppen, zu Sportarten oder gar Verhaltensproblematiken werden nicht vermittelt. Der Lehrgang wird z.B. oft von Hundefrisören und Hundezüchtern als Zusatzqualifikation gewählt.
Beim Hundetrainer liegt der Berufswunsch im Bereich der Arbeit mit Hundegruppen in einer Hundeschule. Es ist ein hoher Praxisanteil mit Gewichtung Hundesportarten gefordert. Informationen zu Verhaltensproblematiken werden nicht vermittelt.
Der Verhaltensberater für Hunde erhält alle relevanten Informationen dazu, was Verhalten beeinflussen kann (u.a. Neurophysiologie, Stress, Ernährung), zu Verhaltensstörungen und Methoden der Verhaltensänderung. Es ist ein hoher Praxisanteil mit Gewichtung Verhaltensprobleme inklusive Begleitung beim Arbeien mit verhaltensproblematischen Hunden gefordert. Der Berufswunsch liegt im Bereich des Einzeltrainings mit verhaltensproblematischen Hunden. Der Verhaltensberater kann von Hundeschulen zugezogen werden.
Nach Absolvierung des Kombilehrganges (Trainer/Verhaltensberater) ist man befähigt sowohl in einer Hundeschule mit Hundegruppen zu trainieren, als auch Einzeltrainings mit verhaltensproblematischen Hunden durchzuführen.

Anamnese, Untersuchung, Diagnose, Behandlung und Therapie von Tieren obliegt den VeterinärmedizinerInnen. Hier der dazu wichtige §12 des TÄG: http://www.jusline.at/12_TieraerzteG.html
Informationen zum Tierenergetik-Gewerbe finden Sie hier:
Tierbesitzer müssen bei Beratungen in jedem Fall auf folgendes hingewiesen werden: Eine energetische Hilfestellung beschäftigt sich ausschließlich mit der Aktivierung und Harmonisierung körpereigener Energiefelder (Lebensenergie). Tierhalter werden bei energetischen Hilfestellungen darüber informiert und nehmen zur Kenntnis, dass sie für ihre Tiere ausnahmslos energetische Beratungen erhalten, die unter Zuhilfenahme gewerblich erlaubter Methoden durchgeführt werden. Da diese Maßnahmen der Harmonisierung der körpereigenen Energiefelder dienen, stellen sie keine Heilbehandlung dar. Die Wirkungsweisen und Erfolge der unterschiedlichen energetischen Beratungen sind tlw. naturwissenschaftlich nicht belegt bzw. bei bestimmten Methoden widerlegt. Dementsprechend stellt eine energetische Beratung keinerlei Ersatz für tierärztliche Diagnose und Behandlung dar. Sämtliche Aussagen und Ratschläge hinsichtlich energetischer Harmonisierung sind keine Diagnosen sondern stellen rein energetische Zustandsbeschreibungen dar, die keiner Diagnose gleichkommen. Tierbesitzer müssen darüber informiert werden, dass sie sich mit ihren Tieren hinsichtlich Diagnosestellung und Therapie an einen Tierarzt wenden müssen.

Ernährungsberatung fällt lt. Schreiben des Bundesministeriums für Gesundheit in den in den aktuellen Gewerbeschein der "Tierbetreuer". Informationen dazu finden Sie hier. Schreiben des BM siehe hier

Anamnese, UntersuchungDiagnose, Behandlung und Therapie von Tieren obliegt den VeterinärmedizinerInnen. Hier der dazu wichtige §12 des TÄG: http://www.jusline.at/12_TieraerzteG.html
Die Berufe fallen (lt. Auskunft der WKO) in den aktuellen Gewerbeschein der "Tierbetreuer" (Trainer, Masseure, Gesundheitstrainer, Wellness, Schönheit, Tiersitter und -pensionen). Tätigkeiten, die in den Wohlfühl- und Fitnessbereich fallen dürfen durchgeführt werden. Gewerbewortlaut WKO siehe hier
Tierbesitzer müssen bei Beratungen in jedem Fall auf folgendes hingewiesen werden: Eine energetische Hilfestellung beschäftigt sich ausschließlich mit der Aktivierung und Harmonisierung körpereigener Energiefelder (Lebensenergie). Tierhalter werden bei energetischen Hilfestellungen darüber informiert und nehmen zur Kenntnis, dass sie für ihre Tiere ausnahmslos energetische Beratungen erhalten, die unter Zuhilfenahme gewerblich erlaubter Methoden durchgeführt werden. Da diese Maßnahmen der Harmonisierung der körpereigenen Energiefelder dienen, stellen sie keine Heilbehandlung dar. Die Wirkungsweisen und Erfolge der unterschiedlichen energetischen Beratungen sind tlw. naturwissenschaftlich nicht belegt bzw. bei bestimmten Methoden widerlegt. Dementsprechend stellt eine energetische Beratung keinerlei Ersatz für tierärztliche Diagnose und Behandlung dar. Sämtliche Aussagen und Ratschläge hinsichtlich energetischer Harmonisierung sind keine Diagnosen sondern stellen rein energetische Zustandsbeschreibungen dar, die keiner Diagnose gleichkommen. Tierbesitzer müssen darüber informiert werden, dass sie sich mit ihren Tieren hinsichtlich Diagnosestellung und Therapie an einen Tierarzt wenden müssen.

Die Geschichte der Fernlehre lässt sich bis 1840 zurückverfolgen. Bereits damals bot ein Engländer namens Isaak Pitman Stenographiekurse per Post an. In Deutschland erfuhr die Fernlehre in den 1920er Jahren einen ersten Aufschwung. Anfang der 70er Jahre gewannen diese an Bedeutung und heute nimmt die Fernlehre weltweit einen zentralen Platz im Bildungsspektrum ein. Fernunterricht ist für viele Menschen der einzige Weg sich weiterzubilden. Oft macht die Verbindung von Beruf und Familie oder ein weiter Anfahrtsweg eine Ausbildung unmöglich. Auf Grund der Flexibilität, die dem Lernwilligen durch Fernunterricht geboten wird, nutzen heute viele Personen diese Unterrichtsform.

Die Vorteile von Fernlehrgängen liegen auf der Hand
Fernunterricht ist lernzeitflexibel - der Lernende kann selbst bestimmen wann er lernen möchte. Dadurch kann er den Unterricht an sein Umfeld (Familie, Beruf) und seine eigene Lerngeschwindigkeit anpassen. Außerdem kann der Lernende selbst bestimmen, wann er mit seiner Ausbildung beginnen möchte.
Fernunterricht ist ortsunabhängig - Es kann von jedem beliebigen Ort aus gelernt werden, dies bietet ein Höchstmaß an Flexibilität und Unabhängigkeit.
Fernunterricht ist kostengünstig - Es entfallen die Kosten für räumliche Infrastruktur sowie mögliche Anreise- und Übernachtungskosten.
Fernunterricht ist diskret- Es gibt keine Außenstehenden, die an Erfolg oder aber Misserfolg teilhaben.
Es gibt jedoch eine Voraussetzung, die Sie erfüllen müssen, um an einem Fernlehrgang teilzunehmen: Fernunterricht verlangt dem Lernenden ein großes Maß an Selbständigkeit und Lernmotivation ab. Das bedeutet, es steht keine Lehrperson hinter Ihnen, die Sie drängt, Ihre Hausaufgaben zu machen und für Ihre Prüfung zu lernen. Wenn Sie sich entschließen einen Fernlehrgang zu buchen, sind Sie selbst die treibende Kraft. Sie müssen sich selbst motivieren können und Ihr Lernen selbst organisieren! Wir werden jedoch unser Möglichstes tun, um Sie dabei zu unterstützen.
Unsere Lehrgänge bestehen jedoch nicht nur aus dem, auf Basis der Fernlehre übermittelten, theoretischen Unterricht. Bei den meisten Lehrgängen sind (umfangreiche) Praxiszeiten notwendig.

eLearning / Blended Learning
Bei eLearning kommen elektronische oder digitale Medien (z.B. Internet) zum Einsatz. Wir bieten dementsprechend einen möglichen Versand von Lehrmaterial in pdf-Form, Informationsmaterial im Schülerbereich und den Austausch von Wissen im Schülerforum an. Blended Learning ist eine Lernform, bei der neben der rein theoretischen Wissensvermittlung die praktische Vermittlung von Wissen und die Umsetzung des Gelernten in der Praxis erfolgt. Diese betreuten Präsenzphasen sind bei vielen Lehrgängen gegeben.

In Österreich existiert keine staatliche Zentralstelle für Fernunterricht (etwa dem ZfU in Deutschland vergleichbar), daher besitzen unsere Fernlehrgänge auch keine stattliche Zulassungsnummer.
In manchen anderen Länder gibt es derartige Zentralstellen, die Richtlinien zum Schutz der TeilnehmerInnen an Fernlehrgängen aufstellen und die Einhaltung dieser Richtlinien bzw. Gesetze kontrollieren. Wir wollen jedoch darauf hinweisen, dass diese Zentralstellen nicht die Inhalte bzw. die Qualität der Fernlehrgänge kontrollieren.
Das Schulungszentrum TVT richtet sich jedoch freiwillig an den vom deutschen ZfU vorgegebenen Richtlinien zum Schutz der Teilnehmer.
Das Schulungszentrum TVT ist daher auch Mitglied beim ÖFV (Österreichischer Fernschulverband). Voraussetzung für die Aufnahme in den Verband ist die Einhaltung der vom Verband vorgeschriebenen Richtlinien zum Schutz der TeilnehmerInnen an Fernlehrgängen in Österreich.

Nach dem Prinzip der Gleichbehandlung müssen EU-BürgerInnen die Möglichkeit haben, Bildungsangebote im EU-Raum in Anspruch nehmen zu können.
Um Behinderungen der Dienstleistungsfreiheit zu beseitigen, wurde der grundsätzliche Übergang zum sogenannten Herkunftslandprinzip vorgeschlagen. Demnach sollen Dienstleistungserbringer nur noch den Anforderungen und Kontrollen ihres Herkunftslandes unterfallen.
Siehe auch: http://www.oeh.ac.at/fileadmin/user_upload/Education_not_profit/Fritz-DLR-Bildung-GEW.pdf

Das Europäische System zur Anrechnung, Übertragung und Akkumulierung von Studienleistungen (European Credit Transfer and Accumulation System – ECTS) sorgt für Transparenz und Vergleichbarkeit von Studienprogrammen innerhalb des europäischen Hochschulraums. Die ECTS-Punkte ergeben sich aus dem durchschnittlichen Arbeitspensum bzw. Arbeitsaufwand, das für die einzelnen Lehrveranstaltungen geschätzt wird.
Ein ECTS-Punkt bedeutet 25 Echtstunden an tatsächlichem Arbeitsaufwand für die Studierende/den Studierenden.
Der Arbeitsaufwand setzt sich aus sämtlichen Lernaktivitäten zusammen, die Teil eines Studiums sind und mittels einer Leistungskontrolle überprüft werden. Dazu zählen:
- Teilnahme an Lehrveranstaltungen
- Praktika
- Selbststudium (Bibliotheksarbeit oder zu Hause)
- Prüfungsvorbereitung
- Abschlussarbeiten und Abschlussprüfungen
Obwohl das Schulungszentrum dazu nicht verpflichtet wäre, werden zukünftig bei allen Lehrgängen ECTS-Punkte zum besseren Vergleich und zur Aufwandseinschätzung angegeben.

Bei Aufstockungen (z.B. vom Hundetrainer zum Verhaltensberater für Hunde) kommt es zur vollen Anerkennung der ersten Ausbildung. Bei der aufstockenden Ausbildung werden weniger Skripten verschickt, die Lehrgangsdauer verkürzt sich und die Kosten verringern sich. Wenn nach Abschuss eines Lehrganges ein weiterer Lehrgang angeschlossen wird und Relevanz gegeben ist (z.B. Ernährungsberatung abgeschlossen, Tierenergetiker wird angeschlossen), kann es zur Verkürzung der Lehrgangsdauer und Verringerung der Lehrgangskosten kommen.

Die Lehrgangskosten werden - außer auf Wunsch -in monatlichen Raten bezahlt.
Bei einmaliger Gesamtauszahlung zu Lehrgangsbeginn gewähren wir 5% Rabatt auf die Lehrgangsnettokosten. Die Komplettauszahlung hat keinen Einfluss auf die Lehrgangsdauer.
Bedienstete von Tierheimen erhalten ebenfalls 5% Rabatt auf die Lehrgangsnettokosten.
Des weiteren gibt es den „Familienbonus“, wenn mehrere Personen eines Haushaltes bzw. Familienmitglieder gleichzeitig Lehrgänge belegen. Die Höhe des Rabatts richtet sich nach Lehrgang und der Personenanzahl.

Bei den Lehrgängen sind meist Zusatzkosten erwähnt (z.B. Pflichtbücher, Praxisstunden, Prüfungsgebühren). Informationen zu den zusätzlichen Kosten finden Sie unter "Weitere Informationen", "Lehrgangsübersicht".

Verlängerung
Lehrgänge können nicht verlängert werden. Nach Lehrgangsende hat man jedoch 1 Jahr Zeit, bis man die Abschlussprüfungen ablegen muss. Während diesem Zeitraum können fehlende Nachweise erbracht werden (z.B. Hausübungen, Praktika). Damit sind keine weiteren Kosten verbunden.
Unterbrechung
Aus begründetem Anlass kann bei Lehrgängen mit langer Lehrgangsdauer eine Lehrgangsunterbrechung von maximal 6 Monaten beantragt werden. In diesem Zeitraum werden keine Skripten versandt und keine Raten bezahlt.
Verkürzung
Wenn die Voraussetzungen gegeben sind und Sie einen Lehrgang in kürzerer Zeit absolvieren möchten, haben Sie die Möglichkeit, doppelte Raten zu bezahlen und zwei Skripten pro Monat zu erhalten. Eine Lehrgangsverkürzung bedarf des Einverständnisses der Schulleitung und des/der Lehrgangsleiters/Lehrgangsleiterin

Um einen Vergleich möglich zu machen, können Sie hier eine Gegenüberstellung downloaden.

Häufige Fragen

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